Aktuelle Risikostufe

Die Bildungsdirektion für Tirol verordnet die Risikostufe 2 (gültig ab 4.10.2021 bis einschließlich 29.10.2021)


Bei der Risikostufe 2 (mittleres Risiko) ist für alle Schulen Folgendes zu beachten:

  • Testungen: Für geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler besteht keine Testpflicht. Alle anderen Schülerinnen und Schüler müssen verpflichtend dreimal wöchentlich testen (zweimal mittels Antigen-Test, einmal mittels PCR-Test). Externe Zertifikate von befugten Stellen werden anerkannt. Für geimpftes oder genesenes Lehr- und Verwaltungspersonal besteht keine Test[1]pflicht. Alle anderen Lehrpersonen sowie Verwaltungsbediensteten müssen zu jeder Zeit ein gültiges negatives Testergebnis nachweisen, wobei mindestens einmal pro Woche das negative Ergebnis eines externen PCR-Tests vorzulegen ist.
  • Mund-Nasen-Schutz (MNS): Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal haben im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen.
  • Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen: Wenn am Veranstaltungsort die Risikostufe 1 oder 2 gilt, dürfen ein- und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) stattfinden, sofern eine Risikoanalyse durchgeführt wurde und das Risiko als gering eingeschätzt wird. Die Antigen-Tests sind bei mehrtägigen Schulveranstaltungen zur laufenden Testung von der Schule mitzunehmen, die PCR-Testungen der Schülerinnen und Schüler können in dieser Zeit jedoch nicht statt-finden. Wenn am Veranstaltungsort die Risikostufe 3 gilt, dürfen dort keine Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen stattfinden. Bereits anberaumte Schulveranstaltungen oder schulbezogene Veranstaltungen sind abzusagen.
  • Schulfremde Personen haben einen 3-G-Nachweis zu erbringen und einen MNS zu tragen. Unter Einhaltung dieser Regelungen sind Unterrichtsangebote außerschulischer Einrichtungen oder externe Kooperationen zulässig.
  • Gespräche mit Erziehungsberechtigten: Gespräche mit Erziehungsberechtigen sind unter Einhaltungen der Bestimmungen für Externe (3-G-Regel, MNS) in Präsenz zulässig. Das gilt auch für Gespräche im Rahmen von Elternsprechtagen.
  • Konferenzen und Treffen von schulpartnerschaftlichen Gremien: Diese können weiterhin in Präsenz stattfinden. Externe Personen können unter Einhaltung der Regelungen für schulfremde Personen (3-G-Nachweis, MNS) ebenso teilnehmen.

Weitere Informationen auf der Homepage sichereschule.at